Entlang der südenglischen Küste

Von Alfriston zu den Seven Sisters

Zwischen Eastbourne und Brighton liegt das hübsche Städtchen Alfriston, wo wir zwei Tage auf einer riesigen „Camping“wiese verbringen. In Alfriston gibt es einige schöne alte Fachwerkhäuser, ein Marktkreuz, eine 700 Jahre alte Kirche mit großem Kirchhof und das Clergy House, eines der ältesten noch erhaltenen Wohnhäuser Englands.

Campingplatz Alfriston
Clergy-House aus dem 13. Jahrhundert

Die Durchgangsstraße ist so eng, dass es immer wieder zu langen Staus kommt – doch in einem solchen Fall warten die Engländer geduldig. Die Gassen, durch die wir radeln, sind entsprechend noch schmaler. 

Eine Radtour führt über schmale, wenig befahrene Straßen von Alfriston bis zum Birling Gap. Durch grün-weiß-gelbe Wiesen, über Bäche und an traumhaften reetgedeckten Fachwerk- oder Ziegel- und Schindelhäusern geht es zunächst zum Long Man of Wilmington. Der 70 Meter große, aufgrund freigelegter Kalkschichten wiederentdeckte große Mann ist eine wirklich nicht zu übersehende Erdzeichnung, die vermutlich im 16. Jahrhundert entstanden ist.

Long Man of Wilmington

Am Birling Gap stoßen wir auf den Küstenwanderweg, der die Seven Sisters miteinander verbindet. Hier sind viele Touristen unterwegs, doch der Wanderweg ist eher eine weite Wanderfläche, die wir mit den Fahrrädern gut befahren können und ihr bis zum Belle Tout Lighthouse folgen. Die Aussicht auf die Schwestern, die bis zu 170 Meter aufragenden weißen Kreidefelsen, ist atemberaubend.

Der Rückweg über Wiesen- Wanderwege ist etwas abenteuerlich, führt aber letztendlich doch wieder auf Straßen und zur Biene zurück.

Brighton

Nur wenige Kilometer weiter westlich liegt Brighton, das berühmteste Seebad Englands. Wir parken 24 Stunden für unglaubliche 23£ auf einem schlichten Parkplatz am Kai fußläufig zum Palace Pier.  Die morbide, heute nur noch zu erahnende ehemalige Eleganz der Stadt wird gleich hinter dem Parkplatz an von verrosteten Eisengittern abgetrennten Arkaden sichtbar. Die großen, alten Hotels wirken etwas morbide, sind zum Teil renovierungsbedürftig oder sind zwecks Renovierungsarbeiten verhangen.

Parkplatz in Brighton
Brighton, Strandpromenade

Der Brighton Palace Pier teilt die Strandpromenade in zwei Hälften, der Kiesstrand zieht sich über mehrere Meilen. Diese Seebrücke ist 530m lang und wurde 1899 erbaut. Sie muss jedes Jahr neu gestrichen werden, allein dies dauert drei Monate. Auf dem Pier befindet sich in Ufernähe eine Spielhölle mit unzähligen board games und einarmigen Banditen, am Ende ist eine Dauerkirmes mit diversen Fahrgeschäfte aufgebaut. Dazwischen gibt es etliche Gaststätten und Imbissstände.

Brighton hat eine lebendige alternative Szene und gilt als die Schwulen- und Lesbenhauptstadt des UK. Wir wandern durch die Urzelle der Stadt, die verkehrsberuhigten Lanes. Hier reihen sich farbig gestaltete Läden mit Kunst, Restaurants und Cafés, Secondhandkleidung, Kleidung für Drag Queens und viel Kreatives und Interessantes aneinander.

Nach so viel Buntem geht es nun in die königlichen Ecken: Zum Royal Pavilion, den der Prince of Whales, späterer König George IV, 1805 zu einem prunkvollen Palast ausbauen ließ. In der Nähe stehen heute auch noble Wohn- und Geschäftshäuser.

Nach einer halben Stadtrundfahrt mit dem Doppeldeckerbus – es war die letzte Runde – schlafen wir mit Blick auf die beleuchtete Hafenpromenade.

Am 31. Mai sehen wir an der Ausfallstraße aus Brighton in Richtung Westen noch riesige Hotelbauten aus vergangenen Zeiten, Wasserschianlagen und Lagunen mit SUP- Betrieb neben Industrieanlagen.

Arundel

Die Fahrt über Shoreham-by-Sea und dann über die A27 bis Arundel ist anstrengend. Englische Autofahrer*innen fahren recht vorsichtig auf schmalen Straßen, nutzen aber breitere, autobahnähnliche Straßen gerne zum Rasen. Engstellen sind sehr oft mit SLOW beschriftet, und am Rand anhalten kann man fast nirgendwo. Vielfach sind Straßen auch unübersichtlich wegen der nicht gemähten Randstreifen und Hecken, und viele Schlaglöcher zieren insbesondere den Straßenrand.

Wir sind froh, nach etwa 40 Kilometern in Arundel anzukommen und legen hier eine Pause ein. Die Besichtigung des frühmittelalterlichen Arundel Castle verschieben wir auf die nächste starke Rentenerhöhung, stattdessen spazieren wir rundherum und durch den hübschen Ort und setzen schließlich die weiterhin sehr anstrengende Fahrt fort.

Im Ort Arundel

Bei Chichester übernachten wir in Ermangelung eines gut gelegenen und bezahlbaren Camping-/Stellplatzes am Straßenrand einer Sackgasse zum Fishbourne Channel. Schöne und ruhige Freisteh-Plätze gibt es hier im Süden Englands fast gar nicht. Parkplätze sind fast immer höhenbegrenzt, Straßen zu schmal, um am Rande stehen zu bleiben, und Abfahrten und Gassen führen stets zu Cottages. An dieser Stelle haben wir Glück, die Straße ist breit genug.

Anderntags geht es weiter an Southhampton und Bournemouth vorbei auf Straßen, die manchmal autobahnähnlich und zweispurig ausgebaut sind, aber immer wieder einspurig geführt werden und in Kreisverkehre einmünden. Das Verkehrsaufkommen ist sehr hoch, und der Verkehr staut und stockt immer wieder. Es ist sehr ermüdend, in England Auto zu fahren – der Verkehr ist auf den breiteren Straßen sehr viel dichter als in Deutschland!

Die Küste bei Branscombe

Auf der Coombe View Farm Campsite bei Branscombe bleiben wie zwei Nächte. Eine grüne Wiese, Duschen im Container, das alles für umgerechnet etwa 29€ pro Nacht.

Von hier aus erkunden wir die Küstenregion von Branscombe über Sidmouth bis Budleigh Salterton mit den Fahrrädern. Was für eine grün-saftige, bunt gefleckte, extrem buckelige Gegend! Selbst unmittelbar an der Küste fährt man stetig extrem steil auf und ab. Die Sträßchen sind so schmal, dass man immer wieder in Ausweichbuchten anhalten muss, um Autos vorbeifahren zu lassen – oder umgekehrt.

Blick auf Sidmouth

In den Dörfern stehen immer wieder Cottages aus Stein oder Fachwerk mit Reetdächern, die Kirchen wirken wie wehrhafte Burgen. In Sidmouth erinnert uns die Straßenführung durch den Fluss an Marokko – nur dass hier Wasser fließt.

In Budleigh Salterton genießen Einheimische und überwiegend englische Tourist*innen die Sonne am Kiesstrand in mitgebrachten Liegestühlen und auf Handtüchern; einige gehen bei 14 Grad Wassertemperatur baden, viele sind mit dem SUP auf dem Wasser.

Auf dem Rückweg begegnet uns ein einheimisches Lehrer*innenpaar. Wir kommen ins Gespräch und bekommen etliche gute Tipps für die Weiterfahrt. Immer wieder sind wir angetan von der offenen und herzlichen Freundlichkeit der Menschen hier! Anderntags fahren wir auf der Suche nach einer Bäckerei mit den Fahrrädern falsch herum in eine Einbahnstraße. Ein Herr weist uns darauf hin, dass dies eine Einbahnstraße ist. Ich erkläre ihm, dass wir eine Bäckerei suchen, und er bemüht sich sofort, uns den Weg zu erklären. Zum Schluss verabschiedet er sich mit: Seid vorsichtig, wenn ich hier weiter fahrt!

Ein paar Tage später in Dartmouth weist uns ein Beamter, der die Parktickets kontrolliert, darauf hin, dass wir eine Straße weiter umsonst auch über Nacht stehen könnten ohne zu bezahlen. Mit jedem und jeder kann man ein kleines oder auch längeres Gespräch führen – ein Vorteil, weil man zumindest die englische Sprache noch etwas beherrscht.

Bei Exeter

Vom 3. bis zum 6. Juni sind wir auf einem luxuriösen Campingplatz in Cofton nahe der Mündung des River Exe zu Gast. Hier gibt es Innen- und Außenpools, ein Fitness- Studio und Elektrizität sowie saubere, große Duschräume für 30£  die Nacht – das ist nur unwesentlich mehr als die Plätze auf den grünen Wiesen zuvor.

Bei einer kleiner Orientierungstour erkunden wir die Küste südlich des Ortes mit Dawlish und Teignmouth.

Auf dem Rückweg radeln wir auf dem Küstenweg für Fußgänger und müssen eine schwierige schmale Treppe passieren, haben aber eine schöne Aussicht aufs Meer.

Der Ausflug am 5. Juni rund um den River Exe beginnt mit einer planerischen und praktisch kaum zu bewältigenden Meisterleistung: Der in der Karte verzeichnete Hauptradweg führt über eine Brücke mit etwa 20 steilen Stufen nach oben und auf der anderen Seite wieder hinunter. Gut, dass wir zu zweit sind! Umgehen können wir diese Überführung nicht, da dahinter die kleine Fähre über die Exe abfährt.

Das erste Ziel der Tour ist nicht weit entfernt. Bei Exmouth liegt À la Ronde, ein im Hauptgeschoß 16eckiges Haus. Es wurde für die Kusinen Jane und Mary Parminter im späten 18. Jahrhundert gebaut, nachdem diese ihre Europareise beendet hatten. Das Haus beinhaltet eine Menge Sammelobjekte ihrer Reisen und die originale Einrichtung. Das obere, nunmehr achteckige Dachgeschoß mit der Muschelgalerie als Kuppel wurde erst später aufgesetzt. Von hier aus hat man eine spektakuläre Aussicht durch die teils dreieckig gestalteten Fenster auf den Fluss.

Es ist interessant, wie jeder noch so kleine Winkel dieses Hauses ausgenutzt wurde! Wir freuen uns, einmal mehr 10£ Eintritt pro Person gespart zu haben aufgrund der Mitgliedschaft im „Kulturerbe Bayern“.

Aussicht vom Haus auf den River Exe

Am River Exe entlang sind es noch etwa 18 Kilometer bis Exeter, einer wenig beeindruckenden Stadt – bis auf die phantastische Kathedrale. Rund um die Kathedrale liegen und sitzen meist jüngere Menschen auf dem Rasen in der Sonne – so, wie es hier üblich ist.

Der Bau begann als romanische Kirche 1114. Die beiden noch erhaltenen Türme liegen in der Mitte der Kirche. Die beiden riesigen angebauten Kirchenschiffe entstammen zwei Bauphasen im 13./14. Jahrhundert und sind im gotischen Stil erschaffen.

Auf dem Rückweg radeln wir am rechten Ufer des Flusses entlang zurück.

Morgen geht es weiter in Richtung Dartmouth.

Sommerreise nach England 2024

In Brügge

Am 22. Mai fahren wir nach Brügge, der Hauptstadt Westflanderns im Nordwesten Belgiens. Auf dem stadtnahen Stellplatz gibt es noch einen freien Platz – für 30€ pro Nacht. Nicht billig, aber schön am Kanal gelegen und nur fünf Minuten Gehweg bis in die Innenstadt.

Dass Brügge im späten Mittelalter eine der wirtschaftlich und kulturell reichsten Städte des damaligen Europas war ist noch heute an den gut erhaltenen bzw. restaurierten prachtvollen Bauwerken innerhalb der Stadtmauern zu erkennen. Die Altstadt wird von Wallanlagen umgeben und von Kanälen durchzogen. Sie gehört seit dem Jahr 2000 zum UNESCO- Kulturerbe. 

Zwei Tage bleiben wir in Brügge, erkunden die Stadt zu Fuß und die Umgebung mit den Fahrrädern.

Belfort am Markt
Brügge

Erste Tage in England

Am 24. Mai setzen wir mit der Fähre von Calais nach Dover über. Da wir wegen Planungsunsicherheiten nicht vorzeitig gebucht haben, müssen wir nun gut 200€ für die einfache, 90 Minuten währende Fahrt bezahlen – kein Schnäppchen.

Vom Schiff aus haben wir bei sonnigem Wetter einen wunderbaren Blick auf die White Cliffs von Dover.

Noch etwas merkwürdig, aber einfacher als gedacht ist das Linksfahren; wir erinnern uns bei jedem Kreisverkehr gegenseitig an die ungewohnte Richtung. Und es gibt offenbar viele Kreisel in England! Nur eine Stunde dauert es bis zum ersten Ziel nahe Swingfield in Kent, der Chequers Caravan Campsite. Freundlich werden wir empfangen und einem Platz auf der großen Wiese zugewiesen. Das Grauwasser sollen wir, wie hier oft üblich, in die Wiese sickern lassen, Trinkwasser und Toiletten sind vorhanden. Außer unserem Camper gibt es hier nur wenige Wohnmobile, aber mehrere Wohnwagen –  anscheinend fahren viele Briten lieber mit PKW und Wohnwagen in den Urlaub.

Das Wetter ist sonnig und recht warm, deswegen machen wir gleich am nächsten Tag eine Radtour. Über meist schmale, heckengesäumte Straßen geht es zunächst nach Dover Castle. Der Eintrittspreis beträgt horrende 39£ pro Person – da schauen wir lieber nur von außen auf die riesige Burganlage.

In der Stadt Dover radeln wir um die St. Marys Church, holen Geld, kaufen etwas Gemüse und besuchen den nicht besonders attraktiven Market Square.

Am Hafen rasten wir in der Sonne und schauen den an- und abfahrenden Fähren, vor Allem aber den offenbar völlig kälteunempfindlichen Engländer*innen beim Baden zu. Bei 17 Grad Lufttemperatur und 13 Grad Wassertemperatur gerät man da als Mitteleuropäer*in ins Staunen.

Auf den Klippen von Dover geht es weiter, bis wir in Kingsdown wieder nahe ans Meer mit seinem blumenüberwucherten Kiesstrand kommen. Auch hier gibt es – neben der wilden Blumenpracht – in bunte Bademäntel gewickelte Engländerinnen zu bestaunen, die gerade ins oder aus dem Meer steigen. Auf meine Frage, ob es nicht kalt sei, antworten sie amüsiert: Nur beim Hineingehen, danach nicht mehr.

In Deal stehen hübsche Ferienquartiere direkt am Strand. Hier biegen wir wieder ins Inland ab, vorbei an der St. Martin´s Church in Great Mongeham, über schmale, nur für den Radverkehr und Fußgänger zugelassene, blumengesäumte Wege. Randstreifen mit hohem Gras und wild blühenden Blumen gibt es hier zuhauf, das sieht wunderschön aus, verhindert allerdings das Fahren am Rand und die gute Sicht auf die Straße.

Die nähere Umgebung um den Campingplatz herum erkunden wir am nächsten Tag bei einer kleinen Wanderung, bevor es weitergeht nach Rye.

In Rye

Nur etwa 40 Kilometer weiter südwestlich liegt Rye, ein hübsches kleines Städtchen mit blumengeschmückten Fachwerk- und Ziegelhäusern. Rye war im Mittelalter ein wichtiger Militärstützpunkt und wurde viermal von den Franzosen überfallen und geplündert. Im 16. Jahrhundert versandete der Hafen, und erst in den letzten Jahrzehnten hat der Tourismus die Stadt wieder entdeckt.

Vom großen Parkplatz am Bahnhof – für 2,50£ für 24 Stunden sehr preiswert – spazieren wir durch die schmalen Straßen bis zur St. Mary´s Church.

Auf dem Kirchhof stehen hunderte schiefer, verwitterter Grabsteine aus vergangenen Zeiten, deren Inschriften kaum noch zu entziffern sind. Wenn man im Tower der Kirche über extrem schmale Gänge und Treppen nach oben klettert, kann man das Uhrwerk aus dem 16. Jahrhundert und das Läutwerk bewundern. Von ganz oben bietet sich den Besucher*innen eine schöne Aussicht auf die Flüsse Rother und Brede, die das Städtchen begrenzen, sowie auf die Ziegeldächer der Stadt und den Ypres Tower.

Die Überreste der Burg, der „Ypres Tower“ mit vier runden Türmen, liegt auf dem weiteren Weg zur Mermaid Street, der wohl bekanntesten Straße in Rye.

Das „Mermaid Inn“ datiert aus dem Jahr 1420, gegenüber nennt sich das Haus „The House Opposite“. Ebenfalls aus dieser Zeit stammt das alte Hospital. Die meisten Häuser in der Altstadt von Rye haben noch einfach verglaste Fenster, manche sind original bleiverglast. Viele wirken auf die Betrachterin, als seien sie im Zustand der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts belassen worden: charmant, morbide und auch energietechnisch ein bisschen aus der Zeit gefallen.

The Old Hospital

Die meisten Häuser haben einen Namen, und die Straßenschilder sind hier – wie überall bisher – groß und gut sichtbar angebracht oder aufgestellt.

Mittlerweile drängen sich Touristen auf den schmalen Gehwegen der High Street, und nachdem wir einige der ausgefallenen Geschäfte besucht haben, verlassen wir Rye durch das einzig verbliebene Stadttor wieder.

Landsgate in Rye

Bodiam Castle

In der Nähe des Bodiam Castle finden wir einen „Campingplatz“ auf der riesigen Wiese einer Farm – als einzige Camper. Neben Wasser scheint es hier nichts zu geben; gegen Abend kommt der Farmer vorbei, um 20£ abzuholen.

Am Morgen des 28. Mai ist es regnerisch. Das hält uns nicht davon ab, einen Spaziergang zum Bodiam Castle in der Nähe zu machen. Eindrucksvoll ragt die riesige Wasserburg auf. 1385 wurde sie erbaut, um das Hinterland von Hastings zu sichern. Im 17. Jahrhundert wurde sie zerstört, im 20. Jahrhundert ließ Lord Curzon die äußeren Mauern der Anlage restaurieren und vermachte sie dem National Trust.

Beim Besuch der Burgruine können wir erstmals genießen, eine Mitgliedschaft beim Verein „Bayrisches Kulturerbe“ abgeschlossen zu haben. Dieser Verein kooperiert – unter Anderem – mit dem National Trust, der in England viele Denkmäler und Gärten verwaltet. So müssen wir keinen Eintritt bezahlen und sparen 24,40£.

Über breitere, schmale und sehr schmale, heckenbestandene Straßen mit tiefen Löchern im Asphalt fahren wir zum nächsten Ausgangspunkt für weitere Entdeckungen.